Kategorie: Saison 2020 (Seite 1 von 2)

Weiter gehts

Um 3:30 klingelt der Wecker.

Ab geht es in den Wuppertaler Osten und wieder mit Erfolg. 3 Kitze konnten gesichert werden.

Zusätzlich zeigte sich das Bergische Land von seiner besten Seite. Traumhaft. Getreu dem Motto: “das frühe Kitzretterteam sichert die Kitze”.

Ein kleiner Kabelbruch an der Kamera musste danach noch behoben werden. Da ist uns kein Weg zu weit. Melina ist mal “kurz” nach Osnabrück gefahren zum Drohnendoc.

Weitere 6h zum Wohle der Kitze…man macht es ja gerne. Kamera ist wieder fertig…Freitag gehts weiter.

Rekord

In 2 Stunden 7 Kitze

Das ist unser bisheriger Rekord, den wir heute in den frühen Morgenstunden erreicht haben.

Es ist mittlerweile sehr anstrengend, sich durch das hohe Gras zu kämpfen, aber wenn man dann so ein Bündel vor sich sieht, ist alle Anstrengung vergessen.

Wir sind, wohl wie die meisten Drohnenpiloten, derzeit ausgebucht. Das Wetter ist trocken und warm, so dass wir den vielen Anfragen gar nicht alle gerecht werden können.

erster großer Einsatz

 erstes Kitz des Tages

 Technik Check

  Wie fängt man eine Drohne

 

Morgenstund hat bekanntlich Gold im Mund.

Da die abzufliegenden Flächen teilweise weiter auseinander liegen, wurde es ein langer Morgen.

Unser frühes Aufstehen belohnte uns mit 2 geretteten Kitze; eins davon gerade ein paar Tage alt.

Es war ein toller Einsatz in Frielinghausen, an der Stadtgrenze Wuppertals mit vielen engagierten Helfern und 2 Herren von der Presse.

Müde und glücklich genießen wir es nun, auf unserer Terrasse zu sitzen.

 

Headquarter Kitzrettung

Headquarter Kitzrettung

Das Wetter wird endlich trockener; nun kommen die Anfragen der Landwirte und Pächter bei uns rein.  Da die Wettervorhersagen so verbindlich sind, wie ein Blick in die Glaskugel, ist eine Planung für alle Beteiligten schwierig.

Wir bereiten uns vor, indem wir die Wiesen lokalisieren und dort – wo nötig und möglich – das automatische Flugprogramm mit den Daten einspeisen.

Telefon, Mail und Google Earth bilden die Grundlage unseres “Kitz-Headquarters”.

Die Spannung wächst…. ihr könnt mitfiebern.

 

 

Technik begeistert

Technik begeistert:

Bisher war man auf den Wiesen von Landwirt Stens aus Sprockhövel manuell unterwegs.

Noch bevor es zu einem “echten” Einsatz kommen kann, durften wir dem sympathischen Herrn heute unser Equipment vorstellen.

Da uns immer noch schlechtes Wetter begleitet, war heute keine Mahd vorgesehen, doch Herr Stens wird sich bei uns melden. Wir kommen gerne!

Es geht los

Heute erreichte uns die erste feste Buchung. Auf Grund der Wetterlage gibt es noch keinen Termin…aber es geht los. Anbei mal das Gebiet, welches wir dann mit der Drohne abfliegen werden.

 

Glück im Unglück

 

 

 

Dass wir noch immer keine Anfrage für einen Einsatz haben, erweist sich nach unserem Crash als positiv.

Andreas ist seit mehr als 2 Urlaubs(!)-Tagen damit beschäftigt, die Drohne wieder flugfähig zu machen.

Zum Glück ist die Kamera, das wertvollste Teil des Equipments, nicht beschädigt. Dafür machen ihm diese Kleinstteile wirklich zu schaffen. Ich bin leider kaum Hilfe, und Hund Diva zeigt sich völlig desinteressiert am Unterfangen.

 

Crash am Morgen

 

So kurz vor Saisonstart ist beim Testen der Mega-Crash geschehen:

wie ein Stein ist die Drohne vom Himmel gefallen, weil die Stromversorgung unterbrochen war (ich hatte den Akku nicht korrekt arretiert).

Andreas arbeitet schon mit Hochtouren, um die ersten Schäden zu beseitigen und gleichzeitig Hilfe in der Drohnen-Community zu finden, die sich mit dieser hochsensiblen Technik auskennen, damit wir schnell wieder einsatzbereit sind.

Wie es mir geht, mag ich euch gar nicht beschreiben…..

 

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